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Start der Webseite und Beratungsstelle „Work for Refugees“ am 28. Oktober 2015

Start der Webseite und Beratungsstelle „Work for Refugees“ am 28. Oktober 2015

Autor: k.schampaul/Samstag, 7. November 2015/Kategorien: Flucht und Einwanderung

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Arbeit und Bildung sind die wichtigsten Integrationshilfen für Flüchtlinge. Seit über einem Jahr erreichen Tausende Flüchtlinge Berlin. Viele davon sind Syrer, die mit ihrer Anerkennung über eine gleichrangige Arbeitserlaubnis verfügen. Doch nur wenige von ihnen haben im Arbeitsmarkt Fuß gefasst. Dies ist auch in anderen Ländern der Fall. In der Schweiz etwa sind 95 Prozent der dortigen Asylberechtigten nach fünf Jahren immer noch arbeitslos geblieben.

In Deutschland läuft die Vermittlung von Flüchtlingen in den Arbeitsagenturen und Jobcentern langsam an. Sie ist allerdings darauf angelegt, Flüchtlinge zunächst in Maßnahmen zu vermitteln, beispielsweise Deutschkurse oder Vorstellungstrainings. Oft müssen Flüchtlinge sich danach selbst um Betriebe kümmern, in denen sie Praktika absolvieren können.

„Work for Refugees“ bietet Flüchtlingen einen unkonventionellen und niedrigschwelligen Zugang, um eine Arbeit zu finden. Mithilfe einer einfachen Menüführung in arabischer, englischer, französischer und deutscher Sprache geben Flüchtlinge auf der für Smartphones optimierten Internetseite Work-for-Refugees.de ihre persönlichen Daten ein. Diese werden in der Beratungsstelle „Work for Refugees“ des Paritätischen Berlin gesichtet, bearbeitet und an potentielle Arbeitgeber weitergeleitet, die sich mit ihren Jobangeboten registriert haben. Vorher werden die Geflüchteten zum persönlichen Gespräch in die Beratungsstelle eingeladen, um die Deutsch- und Fachkenntnisse zu überprüfen. Somit entlastet das Projekt die Arbeitgeber und erleichtert die Vermittlung.

Von vielen Arbeitgebern wird wiederholt betont, wie dringend sie Arbeitskräfte suchen. „Work for Refugees“ bietet ihnen einen schnellen, unkomplizierten Weg, sie zu finden. „Die Gemeinschaftsunterkunft hingegen bietet keine Integrationsmöglichkeiten. Diese bietet die Arbeitswelt und die Arbeitskollegen. Rudimentäre Sprachkenntnisse können hier in echter Kommunikation erworben und erweitert werden. Passgenaue fachliche und sprachliche Weiterbildung können dabei den Prozess begleiten“, sagt Prof. Barbara John, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV Berlin e.V. und langjährige Ausländerbeauftragte von Berlin.

Daran knüpft auch die Stiftung Zukunft Berlin an, der es darum geht, die "richtigen Menschen mit den richtigen Arbeitsstellen" in Verbindung zu bringen. Hierbei bringt die Stiftung besonders ihre Kompetenz bei der Ansprache der für die Idee "passenden" Unternehmen ein. Dazu gehören die Suche nach Finanzierungspartnern, aber besonders auch Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern und die damit verbundene Ermittlung der Bedarfe bei Unternehmen. „Dabei interessiert uns auch in Erfahrung zu bringen, wo es bei einzelnen Bewerbungsverfahren knirscht“, so Peter-Hans Keilbach von der Stiftung Zukunft Berlin. „Langfristig möchte die Stiftung mit diesem Beispielprojekt erreichen, dass Strukturen für die Suche der Flüchtlinge nach Arbeit vereinfacht werden. Sie will damit einen sinnvollen Beitrag leisten, um das Engagement von Ländern, Kommunen ergänzend zu unterstützen.“ Dazu hat die Stiftung Gespräche auch mit der IHK Berlin und der Handwerkskammer geführt und arbeitet in Abstimmung mit diesen.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Unter seinem Dach sind rund 700 eigenständige, gemeinnützige Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Insgesamt sind rund 55 000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verbandsbereich beschäftigt. Bei den Mitgliedsorganisationen  des  Paritätischen  sind  insgesamt  rund 75 000 Menschen organisiert.

Die Stiftung Zukunft Berlin ist ein unabhängiges Forum für bürgerschaftliche Mitverantwortung. Ihr geht es um die Zukunft Berlins. Bürgerinnen und Bürger Berlins treiben mit der Stiftung Themen voran. Sie bringen ihre Erfahrungen, Netzwerke und Ideen im Vorfeld von politischen Entscheidungen und gegenüber der Öffentlichkeit ein. Ohne die Verantwortung der Politik in Frage zu stellen, wollen sie so ihre eigenen Beiträge zur Zukunft Berlins leisten.

Sie erreichen die Internetseite unter: work-for-refugees.de

Kontakt:

Jan Hambura
Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin
030-86 001 333
hambura(at)paritaet-berlin.de

 
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Ich bin Jahrgang 1949 lebe und arbeite in Köln Porz am Rhein.

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