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Medien und Politik vereint als Kriegstreiber!

Medien und Politik vereint als Kriegstreiber!

Mein Zorn richtet sich gegen eine Vielzahl von Medien. Denn sie folgen nicht ihrem Auftrag, unvoreingenommen zu informieren. Statt in der momentanen Weltlage zu deeskalieren und auf der Einhaltung des Völkerrechts zu bestehen, reden sie den Hauptakteuren in der Weltpolitik das Wort. Aber wo kommen wir - wieder! - hin, wenn „Vergeltungsmaßnahmen" ergriffen werden, noch bevor die Fakten geklärt sind?

Diese Vorgehensweise wurde in den letzten Wochen durch Großbritannien erneut hoffähig gemacht und nun durch die Militärschläge gegen Syrien fortgesetzt. Damit wird der unbedingt einzuhaltende Weg des Rechts - erst kommt die Sicherstellung von Beweisen und dann ein UN-Beschluss  über etwaige Maßnahmen - ausgehebelt.  Zu diesem eklatanten Rechtsbruch findet man jedoch kaum ein empörtes oder wenigstens eindeutiges Statement in der üblichen Berichterstattung.

Im Gegenteil: Irreführend und brandgefährlich sind alle Berichte und Kommentare, wenn sie explizit oder implizit davon ausgehen, als sei Russland in Salisbury bzw. das Assad-Regime für die Giftgasattacke in Syrien - falls diese denn überhaupt stattgefunden hat - verantwortlich. Mein Vorschlag an Sie als Leser von apriori: „Bombardieren“ Sie die Medien mit Kritik oder Leserbriefen (ich weiß aus direkter Quelle, dass dies den meisten Medien nicht egal ist).

Fordern Sie sie auf, Verantwortung zu übernehmen und die unbedingte Rückkehr zum  Völkerrecht anzumahnen, das nach den beiden Weltkriegen eine heilige Errungenschaft  darstellte. Die Menschheit wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit Hilfe vieler Medien in schreckliche Kriege hinein gelogen.  Das muss aufhören.

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Autor: Lang
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Kategorien: Inland, Ausland, Europa, MedienAnzahl der Ansichten: 71

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